Dein Lektorat und Korrektorat für Sachbücher und Unternehmenstexte

Entspannt und mit einem guten Gefühl zu deinem fertigen Text

Du hast deinen Text oder dein Buch fertig geschrieben! Und jetzt?
Durch ein Lektorat und Korrektorat gibst du dir und deinem Text die Wertschätzung, die er verdient! Ich unterstütze Selfpublisher und Selbstständige mit einem professionellen Lektorat oder Korrektorat dabei, diesen mit einem guten Gefühl zu veröffentlichen!​

Hi, ich bin Katrin Stupp!

Ich helfe dir mit einem Lektorat oder Korrektorat und einer Portion Empathie und Wertschätzung zu deinem fertigen Text!

Ich bin Katrin – und für mehr Schrittgeschwindigkeit in der Welt!​

Deswegen biete ich deinem Text den nötigen Ruheraum, um sein ganzes Potenzial entfalten zu können. In dieser rasanten Welt, in der alles immer schneller, weiter, noch und nöcher sein muss, bin ich für ein bisschen mehr Schrittgeschwindigkeit – denn auch mit dieser kommt man an sein Ziel. Das Schöne daran: wir haben Zeit, nach links und rechts zu schauen, denn genau da liegt das Potenzial, das wir beim Vorbeirasen einfach nicht entdecken würden. Doch keine Angst: Auch mit Schrittgeschwindigkeit kommen wir sogar besser und entspannter ans Ziel – Versprochen

Katrin Stupp korrektorat Dortmund

Am Anfang war das Wort: Mein Weg ins Lektorat

 

Bereits in meinem Grundschulzeugnis zeichnete sich eine gewisse Unsicherheit ab – aber auch eine gewisse Affinität zu Sprache. Als wir vor einiger Zeit in einer Podcast-Community nach unseren Grundschulzeugnissen gefragt wurden, um heutige Charaktereigenschaften an diesen festzumachen, fand ich es spannend zu lesen, dass ich anscheinend schon in der Grundschule eher sprachlich als mathematisch veranlagt war. Naja, so wie viele andere auch, wenn man ehrlich ist, aber in Hinblick auf meinen jetzigen Beruf finde ich das nochmal ein bisschen schöner und spannender!

Die kleine (unsichere!) Katrin hätte damals aber auch nie gedacht,  sich mal selbstständig zu machen – geschweige denn das Abitur oder sogar ein Studium zu beenden! Denn tatsächlich war ich dann als Teenager zwar immer interessiert (aber nicht stets bemüht), konnte mich aber im Schulkontext nie in der Form ausleben, wie ich es wollte und konnte. Nach einem Schulabbruch in der 12. Klasse und nach einem Job, den ich durch ein vorheriges Praktikum mit Glück bekam, holte ich mein Abitur an einem Berufskolleg nach und begann mein Studium der Germanistik und Geschichte und anschließend den Masterstudiengang der Mittelalter- und Renaissancestudien (aka MaRS): Und ja, wir wenigen, die diesen Studiengang besuchten, nannten uns Marsianer! Wie von einem anderen Planeten fühlte man sich auch tatsächlich, aber ich liebte diesen speziellen Studiengang so sehr und möchte weder die Inhalte noch die Kompetenzen missen, die ich dort lerne.

Vom Mittelalter und der Renaissance; von Handschriften und längst vergangener Textarbeit

Im Laufe meines Studiums kristallisierte sich immer mehr heraus, dass ich nicht nur die Arbeit mit modernen Texten spannend fand: Immer, wenn sich die Möglichkeit bot, belegte ich Kurse zur Handschriftenkunde und Paläografie, auch in Seminaren zum Nibelungenlied oder Parzival interessierte mich immer mehr das „Drumherum“:

  • Wie sind die Handschriften dazu entstanden?
  • Wie viele Handschriften gibt es und warum sind sie so unterschiedlich?
  • In welchen historischen und kulturellen Kontext sind sie einzuordnen?
  • Auf welche Region weist die Schrifttype hin?
  • Wie viele Schreiber waren am Werk?
  • Wie hat man früher Korrekturen vorgenommen?
  • Wie hat man Anmerkungen eingepflegt?
  • Wie und warum hat man die Texte gegliedert?
  • Und so weiter …
 

Dieses Interesse an der materiellen und medialen Entstehung solcher Texte hat mich also immer ein bisschen mehr fasziniert als der Inhalt – den ich aber ebenso schätze und spannend finde! Denn oft lässt sich auch vieles aus dem Inhalt auf das Äußere schließen!

Hochsensibilität und Arbeit – weiter in angenehmer Schrittgeschwindigkeit

Wie ich schon durchscheinen ließ, gehöre ich eher zur sensibleren Sorte. Ich nehme Reize von außen wesentlich intensiver wahr als andere (in meinem Fall vor allem auditiv), Geräusche kommen meist ungefiltert „rein“. Für viele ist dieses Thema unbekannt und nicht greifbar. Ich lege dir daher die Seite Proud to be Sensibelchen ans Herz, wenn du mehr über dieses Persönlichkeitsmerkmal erfahren möchtest. Doch was hat das mit meiner Arbeit zu tun?

Nach meinem Studium und der anschließenden Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen und Sprachwissenschaftlichen Institut an der Ruhr-Uni in Bochum lief mein Vertrag aus. Ich habe es so geliebt, etwas zu tun, was mit meinem Studium der Germanistik und (mittelalterlichen) Geschichte zu tun hatte. Nach Vertragsende stand ich allerdings unter einem enormen Druck und musste einen Job finden, als Quereinsteigerin landete ich im Marketing eines IT-Unternehmens: 40 Stunden in einem Bereich, in dem ich mich so gar nicht auskannte – der pure Horror für mich.

Unter dem Deckmäntelchen, dankbar dafür zu sein, überhaupt einen Job haben zu „dürfen“, behielt ich diesen Job 8 Monate, der realistisch betrachtet mehr als 40 Stunden beinhaltete …

Ich fühlte mich unwohl, weil ich nicht nur das von mir Gelernte nicht anwenden konnte (ich schrieb lediglich hier und da mal Blogartikel über Logistik- und IT-Themen), sondern auch, weil ich keine Zeit und keinen Raum mehr für mich und das, was ich gerne tue, hatte. Ich habe nicht verstanden, warum und wie ich mind. 40 Stunden die Woche etwas tun muss, was ich weder gut kann noch was mich wirklich interessiert. Ich überlegte also und reflektierte:

 

  • Was kann ich?
  • Was mag ich?
  • Wofür bin ich bereit, Energie, Geld und Mut zu investieren?

Die Antwort lautete offensichtlich: lektorieren. Als ich zudem anfing, unter einem Tinnitus zu leiden, zog ich die Reißleine, kündigte meine unbefristete und gut bezahlte Stelle im Marketing (Ja, es ist okay, eine sichere Stelle zu kündigen!), beantragte den Gründungszuschuss  mithilfe der wunderbaren Wirtschaftsförderung in Dortmund und absolvierte innerhalb weniger Monate bei der Akademie der deutschen Medien die Module „Freies Lektorat I-III“ und bin nun seit 2019 zertifizierte Lektorin 🙂 In meinem Tempo und unter den Konditionen, die mir und meinen Kund:innen (und deren Texten) gut tun.

Hochsensibilität: Kein Hindernis, sondern ein Gewinn!

Die Mischung meiner Persönlichkeitsmerkmale, darunter die Hochsensibilität, bringt mich dazu, Dinge zu zerdenken – viele Dinge, und das sehr intensiv. Der fachliche Perspektivenwechsel, den ich durch mein Studium lernte, und der persönliche, menschliche ergänzen sich und werden zu einem Dreamteam während meiner Arbeit. Denn durch diese Mischung bekommst du bei mir ein professionelles Lektorat, bei dem ich meine fachliche Expertise einbringen und auf dich als Mensch, als Autor:in blicken kann – was ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeitsweise ist.

Das Zerdenken und den intensive Blick weiß ich durch hartes Training der letzten Jahre bewusst einzusetzen und investiere diese Fähigkeit somit gerne in dein Herzensprojekt!

Durch meine Arbeit u. a. mit Agenturen und im Marketing, wo alles am besten schon vorgestern fertig sein muss, habe ich vor allem eines gelernt, was ich nicht will: in hoher Geschwindigkeit Texte „hinrotzen“, Texte „mal eben“ lektorieren. Denn ganz ehrlich: Das wird nix. Zumindest nicht in meiner Welt. Zu sehr wertschätze ich eine Textleistung, als diese mit einer in meinen Augen Respektlosigkeit zu behandeln. Und Respekt ist auch das, was ich nicht nur in die Arbeit am Text selbst einfließen lasse, sondern in den gesamten Prozess – angefangen beim Erstkontakt mit dir bis hin zum Finale!

"Es ist immer wieder beeindruckend (gewesen), wie Katrins fast seherischen, bestimmt aber handwerklichen und herausragenden Fähigkeiten es ermöglich(t)en, meine Fehler über Kapitel hinweg zu verfolgen und zu benennen, Ungenauigkeiten aufzuzeigen und Autorennamen richtigzustellen."

Dr. Hans-Joachim Vogler

Was mir beim Lektorat im gesamten Ablauf wichtig ist

In unserem ersten kostenlosen Kennenlerngespräch lege ich viel Wert darauf, dass wir uns sympathisch sind – ich bin überzeugt, dass nur so eine fruchtbare Zusammenarbeit möglich ist! Schließlich sind Texte und Manuskripte sehr persönliche Dinge, die in vertrauensvolle Hände sollen.

Ich kommuniziere regelmäßig mit dir. Je nachdem, welches Paket du buchst, sind 1-2 Calls enthalten – aber darüber hinaus bin ich für deine Fragen und Unsicherheiten jederzeit da und nur eine Mail entfernt.

Meine Kommentare in deinem Manuskript bzw. der Word-Datei sind immer wertschätzend und konstruktiv. Sie sollen dich nicht ratlos zurücklassen, sondern weiterbringen! Das bedeutet, dass ich nicht nur auf ein „Problem“ hinweise, sondern auch immer Lösungsvorschläge mache. Auch begründe ich meine Kommentare stets, damit du deine Überarbeitungszeit nicht mit Rätselraten verbringen musst!

Aufgrund dieser Überzeugungen und Merkmale ist es selbstverständlich für mich, dir und deinem Text mit Feingefühl zu begegnen. Bei einer Zusammenarbeit lege ich auch noch Wert auf Folgendes:


  • Ich arbeite nicht für dich, sondern mit dir!
  • Damit wir uns kennenlernen können, kannst du ein kostenloses Erstgespräch buchen! (das kannst du tun, wenn du unten auf den Button klickst). Dann können wir beide schauen, ob wir zusammenarbeiten wollen und auf einer Wellenlänge sind.
  • Wenn es zu einer Zusammenarbeit kommt, kommuniziere ich dir je nach Paket nicht nur in regelmäßigen Abständen was ich tue, sondern bin während der gesamten Zusammenarbeit für Fragen und Unsicherheiten offen und per E-Mail erreichbar!

"Selbstständigkeit bedeutet für mich, ständig ich selbst zu sein."

Ich 🙂

Dieses Zitat von mir selbst beschreibt eigentlich genau das, was ich auch Selfpublishern und Selbstständigen mitgeben möchte – sich selbst und seinem eigenen Stil zu vertrauen. Klingt abgedroschen, aber es ist wahr. Denn oft hat man beim Schreiben das Gefühl, dass man seinen Text in ein Regel-Korsett schnüren muss, weil man ja „so und so“ ein Sach- oder Fachbuch zu schreiben hat – natürlich gibt es einen sinnvollen Rahmen, an den man sich halten solle. Doch sich strikt an jede kleine Regel zu halten stört nicht nur deinen Schreibfluss, sondern drängt all die Möglichkeiten zurück, wie du dein Wissen und dein Können nach außen tragen kannst!

Meine Ausbildung und Erfahrung

  • Masterstudium der Mittelalter- und Renaissancestudien, Ruhr-Universität Bochum mit dem Kernfach Germanistik
  • Bachelorstudium der Germanistik und Geschichte, Ruhr-Universität Bochum
  • Freie Lektorin (ADM-zertifiziert)
  • Wiss. Mitarbeiterin am Sprachwissenschaftlichen Institut, Ruhr-Universität Bochum
  • Wiss. Hilfskraft am Lehrstuhl Altgermanistik I, Germanistisches Institut, Ruhr-Universität Bochum
  • Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache, SF-Education in Essen
  • Manager Internal Communication
  • Texterin (Copywriter)

 

Der besondere Fokus während meines Studiums lag auf der Handschriftenkunde. Ich liebe es, Handschriften zu lesen, zu transkribieren und in ihre historischen Kontexte einzuordnen! Der Masterstudiengang „Mittelalter- und Renaissancestudien“ ist ein interdisziplinärer Studiengang, weswegen ich Kurse der verschiedenen Fachbereiche besuchen konnte: Klassische Philologie, Geschichte, katholische und evangelische Theologie, Archäologie, Kunstgeschichte, Anglistik … Da konnte sich die Ente in mir richtig austoben 🙂 Deswegen bin ich auch mit verschiedenen Fachbereichen im Bereich der Geisteswissenschaften vertraut!

An der Ruhr-Universität Bochum gibt es für den Bachelorstudiengang Geschichte das grandiose „IPS“ (Integriertes Proseminar). Die ersten beiden Semester habe ich dank dieser Kurse intensiv das wissenschaftliche Arbeiten erlernen dürfen! Es war hart – aber es hat sich nicht nur für mein weiteres Studium gelohnt, sondern auch für das, was ich jetzt tue!

 

Und weil ich auch Fairness und Qualität so sehr schätze ...

… bin ich Mitglied im VFLL (Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren).

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